WhatsApp, Instagram und Snapchat klauen Facebook die Nutzer

Früher gehörte man nur dann zu den „Coolen“ und konnte mitreden, wenn man Facebook nutzte. Doch das ist lange her. Will man heute möglichst viele junge Erwachsene zwischen 11 und 17 Jahre erreichen, ist es besser, auf soziale Netzwerke wie Snapchat, Instagram und WhatsApp zu setzen. Facebook adé! 

3 Gründe, warum Facebook bei Jugendlichen out ist:

  1. Weniger Beiträge von Freunden: Die ständige Veränderung der Algorithmen bei Facebook führt dazu, dass immer weniger News und Posts von den eigenen Freunden auftauchen. Das ärgert, weil es für den User mehr Zeit in Anspruch nimmt, sich über die täglichen Updates seiner Freunde zu informieren.
  2. Mehr Werbung im Newsfeed: Im Gegenzug dazu bekommen die FB-User immer mehr Anzeigen in ihrem Feed ausgespielt. Nervig ist das vor allem dann, wenn die Werbung schlecht getargeted ist und Anzeigen erscheinen, von denen der User nicht persönlich profitiert.
  3. Eltern & Großeltern erobern die Profile: Vorbei ist die Zeit, wo man ungestört die Fotos der letzten Party auf FB posten konnte. Mittlerweile sind da nämlich auch Mama, Papa, Oma, Opa, Tante & Co. vertreten. Und denen will man ja nicht unbedingt jedes Detail auf die Nase binden.

 

Herbergssuche in der Welt der sozialen Medien

Wohin also mit all den Usern, die Facebook den Rücken zukehren? An der Spitze in Österreich steht im Moment ganz klar WhatsApp, gefolgt von Instagram und Snapchat.

In der schnelllebigen Welt der Social Networks ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich auch diese Kanäle wieder verändern werden und die Zielgruppe von einem Kanal zum nächsten zieht. Deshalb ist es umso wichtiger, stets wachsam und agil zu bleiben und die Trends und Veränderungen mit einem Auge zu beobachten.

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